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Der Shagya-Araber stellt die auf internationaler Basis in Reinzucht, das heisst bei geschlossenen Stutbüchern der nationalen Zuchtverbände, betriebene VVeiterentwicklung der «Araberrasse» der ungarischen und österreichischen Gestüte Babolna und Radautz dar. Den Ursprung findet diese  Rasse 1790, als die österreichischen Kaiserin Maria Theresia den Grundstein für diese Rasse legte. Trotz einem hohen genetischen Anteil an Arabischem Vollblut soll er sich im Typ und durch mehr Grösse, Rahmen und Knochenstärke deutlich vom Normaltyp dieser Rasse unterscheiden.

Kouhnamas Urur-Grossmutter: Kasztelanka. Die Verwandschaft ist auf einen Blick ersichtlich!

Daher dürfen in der vierten Vorfahrengeneration von insgesamt 16 Ahnen nicht mehr als neun Arabische Vollblüter sein. Sein Zuchtziel ist ein grossrahmiger Araber, der gleichermassen als edles Reit- und Wagenpferd für jedermann geeignet ist.

Der Shagya-Araber soll schön und ausgewogenen sein, mit ausdrucksvollem Gesicht, wohlgeformtem Reitpferdehals, markanter Oberlinie, langer Kruppe und getragenem Schweif, bei kräftigem, trockenem Fundament. Von grosser Bedeutung ist ein ergiebiger, elastischer, korrekter Bewegungsablauf in allen drei Gangarten.

Es wird eine Grösse von mindestens 1,50 m bis etwa 1,60 m und ein Röhrbeinumfang nicht unter 18 cm angestrebt.

Sowohl in der äusseren Erscheinung wie im Temperament soll der Shagya-Araber alle Anforderungen an ein edles und leistungsfähiges Familien- und Freizeitpferd, als Turnier-, Jagd- und Wagenpferd sowie als Distanzpferd erfüllen.

Ghazi ShA, Kouhnamas Vater (in der direkten Linie): Kasztelanka VA - Halef VA - Haladin VA - Ghazi ShA -Kouhnama ShA

Kouhnama

Das ist Halef, ihr Urgrossvater und Sohn der Kasztelanka (oben) ! Die Verwandschaft der abgebildeten Pferde ist nicht zu übersehen. Man erkennt in Kouhnama sowohl die Ururgrossmutter Kasztelanka, sowie auch den Urgrossvater Halef und natürlich ihren Vater, Ghazi.

Mehr Interesse ? www.shagya.ch

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(Text überall ein wenig zusammen "geklaut"... sorry, wird gelegentlich angepasst)

Kaum eine andere Rasse als die Siamkatze wird von den einen so abgelehnt – und von anderen heiss geliebt und fast vergöttert. Das Wesen der Siamkatze hat mit dem eines Hundes Ähnlichkeit. Ihre aussergewöhnliche Zuneigung und Anhänglichkeit an die Familie, Besitzer und Heim spiegelt sich auch in ihren liebenswürdigen Angewohnheiten und Schwächen. Aber gerade wegen der in ihr wohnenden, verschiedenen Seelen, ihrer immer wieder wechselnden Persönlichkeit, gewinnt man die exotisch wirkende Siamkatze lieb.

Historische Ursprünge in Fern-Ost 

Es kann nur vermutet werden, wie die schlanke, beigefarbene Siamkatze mit dunklen Abzeichen entstanden ist. Bereits in vorchristlicher Zeit dürften in Siam, etwa dem heutigen Thailand entsprechend, Katzen gezüchtet worden sein. Die Körperform, die Stimme und die einmalige Abzeichen-Färbung der siamesischen Katzen sind das Ergebnis einer Mutation, die danach von Katzenliebhabern mit derartigen Tieren gekreuzt und gezüchtet wurde. Leyhausen nimmt an, dass Siamkatzen aus einer Kreuzung zwischen asiatischen Hauskatzen mit Bengalkatzen entstanden sind. Selbst in Thailand waren Siamkatzen immer selten, deshalb ist überliefert, sie sei früher eine „königliche“ Katze und nur dem Adel vorbehalten gewesen.   

Bei der Siamkatze exklusiv: die blaue Augenfarbe 

Die dunkle Augenfarbe (Saphir- bis Veilchenblau) der echten Siamkatzen wird bei den übrigen Katzenrassen mit Pointfärbung (Siamzeichnung) der ColouöPoint (Perserkatze), Exotic Shorhair-Colour-Point (Kurzhaarperser), der heiligen Birmakatze und der Tagdoll nicht erreicht. Von den Züchtern und Liebhabern jener Rassen wird dieses intensive Blau höchstens wehmütig herbeigewünscht. Auch denkt man beim Anblick einer Siamkatze mit ihren mandelförmig geschnittenen Augen und dem unergründlich-geheimnisvollen Blick schon fast eher an eine ägyptische Sphinx.  

Vorzüge der Siamesen unerreicht 

Was die Siamkatze besonder auszeichnet, ist ihr geschmeidiger, eleganter Körper, die sprichwörtliche Anhänglichkeit, ihre Aktivität (agiles, freundliches Wesen) und die sprichwörtliche Gelehrigkeit und Intelligenz, ihre aufgeschlossene Art zu Kindern und Hunden, ihr pflegeleichtes Fell. Eine rollige Siamkatze ist stimmlich ein wahrer Orkan, sie kann in einer Mietwohnung zur Plage für alle Mitbewohner werden. Gesprächiger und stimmgewaltiger als eine Hauskatze wirken die Siamkatzen aber auf jeden Fall. Die Siam liebt viel Bewegungsfreiheit, menschliche oder kätzische Gesellschaft und darf nicht als Einzeltier ganztags alleine im Haus gehalten werden. Berufstätigen Personen empfiehlt es sich, immer zwei Katzen möglichst gleichzeitig anzuschaffen. Siamesen sind besonders wärmeliebend, da sie ja eben keine flauschige Unterwolle im Fell haben. 

Siamkatzen entfernen sich bei freiem Auslauf kaum weit weg vom Haus und bleiben lieber in der Nähe ihres Menschen. Die flinken Siamesen sind vortreffliche Mäuse- und Rattenfänger, leider auch „Vogelmörder“, was besonders die in ländlichen Gebieten lebenden Siamkatzen durch ihren Jagdtrieb beweisen. Auch als Kletterkünstler sind Siamesen bekannt.

Manche Siamesen lernen spielend das Apportieren von kleineren Gegenständen wie Papierbällchen usw.